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"Break on through to the other side". Tanzschuppen, Musikclubs und Diskotheken im Weser-Ems-Gebiet in den 1960er, 70er und 80er Jahren 01. September 2007 bis März 2010
Auf Grund des anhaltenden Interesses und des enormen Zuspruches wird das Schlossmusem Jever die Ausstellung "Break on through to the other side - Tanzschuppen, Musikclubs und Diskotheken in Weser-Ems" mit Unterstützung durch die Oldenburgische Landschaft in modifizierter Form auch über den 29. Juni 2008 (erste Verlängerung) hinaus zeigen. Mit etwa 70.000 Besuchern seit September 2007, zahllosen Rückmeldungen und dem Verkauf der ersten Auflage des Katalogs war und ist das Projekt zur Geschichte der regionalen Jugend-, Musik- und Freizeitkultur ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Die weitere Präsentation bietet zudem die große Chance, Informationen und Materialien zu nur rudimentär oder noch gar nicht erfaßten Musikclubs und alternativen Diskotheken zu erheben und damit eine umfangreiche Sammlung bzw. ein "Archiv" zu einem bisher kaum beachteten kulturgeschichtlichen Aspekt aufzubauen. Die umgestaltete Ausstellung "Break on through to the other side" wird ab dem 28. Juni 2008 zu sehen sein. An diesem Tag startet ab 18 Uhr die große DJ-Night, in deren Rahmen acht DJs aus dem "Underground" in Weser-Ems ihre Favoriten der Rockmusik vornehmlich aus den 60er und 70er Jahren auflegen werden: Rio de Luca (Old Crow, Friesoythe; Whisky a Gogo, Wittmund), Emil Penning (Tiffany, Oldenburg), Sven Rogall (Meta, Norddeich), Gisbert Wegener (Scala, Lastrup; Fiz Oblon, Bippen), Wolfgang Milewski (Newtimer, Zetel; Palazzo, Wilhelmshaven), Uwe Müller (Charts, Harkebrügge; Old Inn, Aurich; Milljöh, Warsingsfehn), Otto Sell (Etzhorner Krug, Ede Wolf, Oldenburg), Rolf Joschko (Charts, Harkebrügge; Novo, Rocktheater, Oldenburg). Rainer Urbschat (Tiffany, Why not, Renaissance, Oldenburg) stellt den Sound für die legendären Vita Vox - Boxen zusammen. Das Projekt, das mit seiner Thematik in dieser Form ein Novum in der kulturgeschichtlichen Forschung im deutschsprachigen Raum darstellt, verstand sich von Anfang an als eine Art "work in progress". Wir sind auf weitere Informationen, Kontakte etc. angewiesen und bitten alle, die noch beitragen können, dies auch zu tun. Auch zu den schon dargestellten Diskotheken und Clubs, wie z.B. dem Old Inn, dem Alten Fehnhaus, den Wilhemshavener Läden etc. sind weitere Infos und vor allem Bildmaterialien sehr willkommen. Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen:
Tel. 04461-969350 oder Mail: p.schmerenbeck@schlossmuseum.de
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