Schlossmuseum Jever



Einführung

Porzellanherstellung

Wallendorf

Form

Dekor

Impressum

Wallendorfer Porzellan
im Schlossmuseum Jever


Tassenboden einer Teetasse mit Purpurmalerei, Wallendorf, um 1800
Schlossmuseum Jever, Inv.-Nr. 06154

Um ihre Produkte zu kennzeichnen, trugen die Manufakturen Porzellanmarken auf den Gefäßboden auf - zumeist von Hand in kobaltblauer Unterglasurmalerei. Nicht wenige Firmen versuchten, die gekreuzten Schwerter aus Meißen zu kopieren oder sich ihnen anzunähern. Auch Wallendorf unterlag in der Anfangszeit dieser Versuchung. In den Jahren 1787 bis 1833 signierte man einfach mit dem Buchstaben "W", wobei sich die mittleren Schenkel meistens kreuzten.


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