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GESCHICHTE IN ASIEN

Enten im fernen Osten: Ex oriente lux?

 
Die Erforschung humanoider Enten in Asien steckt noch in den Kinderschuhen. Bislang sind nur wenige Artefakte geborgen. Die Hinweise deuten aber ihr segensreiches Wirken auch auf diesem Kontinent an. Der aktuelle Stand der Forschung geht davon aus, dass sich die Enten aufgrund verbreiteter bizarrer Essgewohnheiten schon sehr früh aus diesem Teil der Erde zurückgezogen haben.

Einen Hinweis bietet das alte chinesischen Schriftzeichens „Fo Fa“, das im Zusammenhang mit den Begriffen „Wasser“ und „gehen“ steht. Es wird oft als „schwimmen“ übersetzt. Auch die entenförmigen Abbildungen des Mönchs Pu-Tai geben Anlass zur Vermutung, dass sich Enten hier aufhielten. Sein Abbild als „Lachender Buddha“ symbolisiert Glück, Wohlstand und Kükensegen. Desweiteren finden sich Indizien in der Terrakotta-Armee der Qin-Dynastie. Auch in Japan ist die Erinnerung in der Sprache lebendig geblieben. Das Wort „En-Te“ wird aus den Silben für die Währung „Yen“ und „Paradies“ zusammengesetzt.