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Ganz ungewohnte Klänge

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Wer Rang und Namen hatte, der richtete sich im 18. Jahrhundert ein Musikzimmer für die Hausmusik im Familien- oder Freundeskreis ein. In den Schlössern und Herrenhäusern konnte hier eine Hausorgel stehen, eine Orgel im Miniaturformat. Der mit Blüten dekorierte Dauergast im Gobelinsaal stammt aus Norditalien. Orgelbauer Fritz Schild, der das Instrument dem Museum zur Verfügung gestellt hat, pflegt den musikalischen Schatz regelmäßig und stimmt die Pfeifen immer noch jedes Jahr. So kann die Hausorgel zum Wandelkonzert im Schloss nach wie vor noch gespielt werden. Wie die Orgel funktioniert und wie sie sich anhört? Alles andere als vertraute Klänge!