Werkverzeichnis Arthur Eden-Sillenstede jetzt online

Der 1899 geborene und 1977 verstorbene Arthur Eden-Sillenstede ist in seiner friesischen Heimatregion nach wie vor so präsent wie kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts. In vielen öffentlichen Einrichtungen und privaten Häusern hängen noch heute seine Werke und begeistern den Betrachter.

Der Künstler ist durch seine Motivwahl praktisch zum Chronisten des Jeverlandes geworden. Viele der Orte, an denen er seine Staffelei aufstellte, sind noch heute mehr oder weniger unverändert erhalten, an anderen wiederum lassen sich die großen Veränderungen unserer Zeit nachvollziehen.

Nahezu tausend Arbeiten – Aquarelle, Ölbilder, Radierungen, Zeichnungen mit Tusche oder Bleistift sowie zahlreiche Skizzen aus Eden’s „Kriegsmappe“ – sind inzwischen in dem vom Schlossmuseum Jever und dem Sammler und Forscher Andreas Grundei erstellten Werkverzeichnis enthalten, das nun der Öffentlichkeit unter der Adresse ↑ www.eden-sillenstede.de ↑ zur Verfügung steht.

Das Projektteam erhofft sich durch die rege Anteilnahme der Öffentlichkeit noch zahlreich vorhandene Informationslücken und Fragen zu vielen Werken klären und so das Werkverzeichnis Arthur Eden-Sillenstede beständig erweitern zu können.

Werkverzeichnis Arthur Eden-Sillenstede in Vorbereitung

Das Schlossmuseum Jever hat mit maßgeblicher Unterstützung von Herrn Andreas Grundei eine groß angelegte Übersicht über das Werk Arthur Eden-Sillenstedes erarbeitet, die im Internet präsentiert werden wird. Das künftige Online-Werkverzeichnis umfasst derzeit über 900 Bilder und wird in Kürze unter der Adresse www.eden-sillenstede.de an den Start gehen.

Das Projekt wird am Freitag, den 5. Februar um 12.00 Uhr im Rahmen eines Pressegesprächs im ehemaligen Küchensaal des Schlosses Jever der Öffentlichkeit vorgestellt.

Werkverzeichnis für Arthur Eden-Sillenstede entsteht

Kaum ein Maler des 20. Jahrhunderts ist im Jeverland so präsent wie der Künstler Arthur Eden-Sillenstede (1899-1977). Das Schlossmuseum Jever erarbeitet zur Zeit ein umfangreiches Werkverzeichnis, in dem möglichst alle Bilder seines Oevres aufgeführt werden sollen.

Im Rahmen eines Pressegesprächs am Freitag, 02.05.2014 um 11:00 Uhr möchte das Schlossmuseum dieses ambitionierte Vorhaben zusammen mit dem Bearbeiter Herrn Andreas Grundei und Vertretern der Familie des Künstlers gerne einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen.