Veranstaltungen
Familienfest am 5.9.2026
Schloss- und Parkführungen für Gäste 2026
Abendliche Fledermaus-Führungen 2026
Aktuelles
Neue digitale Schnitzeljagd durch Jever
Wie funktioniert eigentlich eine Stadt? Wer entscheidet über Regeln, sorgt für Trinkwasser oder spricht Recht? Antworten auf diese Fragen liefert die neue digitale Schnitzeljagd „Jever damals und heute“, die Schüler:innen des Mariengymnasiums gemeinsam mit dem Schlossmuseum Jever entwickelt haben.
Entstanden ist die Rallye aus einem Bildungsprojekt zur Entwicklung demokratischer kommunaler Strukturen. Nach einer Veranstaltung zum Thema Demokratie im Jahr 2025 griffen Regina Duzy vom Schlossmuseum und die Politiklehrerin Silke Mecke vom Mariengymnasium die Idee auf, Fragen nach Mitbestimmung und Zusammenleben direkt vor Ort erlebbar zu machen. Im Unterricht recherchierten die Schüler:innen, entwickelten Inhalte und formulierten Rätsel, die sie anschließend selbst testeten.
Nun ist die Rallye online verfügbar. Mitmachen können alle Interessierten. Benötigt werden lediglich ein Smartphone und die kostenlose App Actionbound. Einfach nach „Jever damals und heute“ suchen – und los geht’s!
Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: www.schlossmuseum.de/presse/pressemitteilung-actionbound-digitale-schnitzeljagd-durch-jever/.
Screenshots aus der App
Schlossmuseum Jever ist dabei: Kulturpaket des Landes Niedersachsen
Ambrosy und Sander: Ein großer Erfolg!
Das Land stärkt kulturelle Vielfalt in Niedersachsen – und das Schlossmuseum Jever ist dabei!
Große Freude beim Zweckverband Schlossmuseum Jever: mit einer dauerhaften jährlichen institutionellen Förderung von 250.000 € beteiligt sich das Land Niedersachsen am Haushalt des Museums.
Damit konnten die langjährigen Verhandlungen um eine angemessene Beteiligung an den laufenden Kosten mit dem Land Niedersachsen, die Landrat Sven Ambrosy und Museumsleiterin Antje Sander vorangetrieben haben, wie gewünscht erfolgreich abgeschlossen werden.
Schon für das Jahr 2026 wurden bereits die steigenden Kosten für den Betrieb des Schlossparkes und die Personalkosten für die Gärtner sowie für die laufenden Kosten des Edo Wiemken-Grabmals vom Land angepasst und auskömmlich finanziert.
Hintergrund diese Engagements ist, dass das Land Niedersachsen Eigentümer von Schloss, Park und Grabmal ist: Kulturgüter von nationalem Rang und überregionaler Bedeutung und Strahlkraft!
Mit der dauerhaften institutionellen Förderung wird auch die Stellung des Schlossmuseums in der Kulturlandschaft Niedersachsens gewürdigt.
Die Förderung ist Teil des Kulturpakets im Doppelhaushalt 2027/2028 des Landes Niedersachsen. Hiermit sollen dauerhaft bis zu 10,5 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich für Theater, Soziokultur und andere Kultureinrichtungen investiert werden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt in der Fläche.
Für das Schlossmuseum bedeutet diese Förderung eine langfristige Sicherung und eine Stabilisierung der Finanzlage. Für die kommunalen Träger, dem Landkreis Friesland und die Stadt Jever, bringt dies auch eine Entlastung, da sie zuvor allein die finanzielle Last für das Museum, das auch überregionale Bedeutung besitzt und Kulturgut von nationalem Rang beherbergt, getragen haben.
Landrat Sven Ambrosy als Vorsitzender des Zweckverbandes Schlossmuseum Jever zeigt sich hoch erfreut und bedankt sich insbesondere bei Minister Falko Mohrs und dem Landtagsabgeordneten und Ministerpräsidenten Olaf Lies für die große Unterstützung.
Museumsleiterin Antje Sander ist überglücklich und dankbar für diese Wertschätzung: „Diese Förderung ist für uns auch ein Beleg dafür, wie wichtig die kontinuierliche wissenschaftliche Arbeit für eine gute forschungsbasierte Museumarbeit ist, die die kulturellen Schätze für alle Menschen les- und erlebbar macht“.
Weitere Informationen:
Neues Buch über Maria von Jever erschienen
Eine Publikation zur Geschichte Marias von Jever aus Anlass des 525. Geburtstages und ihres 450. Todestages, gestützt von einer breiten Forschungsarbeit der letzten Jahre. Welche Quellen, Objekte und Orte erzählen noch heute vom außerordentlichen Leben der Regentin? Hierzu wurden gleichsam Kreise beschritten, die die Welt, das Land, die Stadt, das Schloss und den Alltag Marias beschreiben. Eingestreute Lesestoffe sind so ausgewählt, dass sie uns die Persönlichkeit Marias näherbringen können. Die sensiblen Fotografien von Andreas Reiberg machen auch Hinterlassenschaften und Spuren Marias, die im Verborgenen liegen, sichtbar.
Ziel dieser Publikation ist es nicht, eine neuerliche wissenschaftliche Arbeit vorzulegen, sondern vielmehr Quellen ans Licht zu ziehen, die für uns die Auswirkungen dieser Zeit des Umbruchs lesbar machen und die Folgen, die Marias Regentschaft für uns bis heute hat, aufzuspüren.
Das Buch ist im Museumsshop und im Online-Shop ↗ des Schlossmuseums erhältlich.
Playmobil-Figur Maria von Jever nun auch im Online-Shop des Schlossmuseums erhältlich
Die Playmobil-Figur ist für sechs Euro zu erwerben und wird mittlerweile neben der Tourist-Information an sieben weiteren Orten in der Innenstadt angeboten, darunter im Museumsshop des Schlossmuseums Jever.
Im Rahmen der Playmobil-Aktion rund um „Fräulein Maria“ hat das Schlossmuseum Jever einen Online-Shop erstellt, in dem neben der Marienfigur noch weitere beliebte Produkte aus dem Museumsshop erhältlich sind – rund um die Uhr und für ganz Deutschland verfügbar.
Der Online-Shop des Schlossmuseums ist unter der Adresse www.museumsshop-jever.de erreichbar.
500.000 Besucher im Schlossmuseum Jever
Das Schlossmuseum Jever blickt auf eine beeindruckende Entwicklung: In den vergangenen zehn Jahren konnten rund 500.000 Besucherinnen und Besucher begrüßt werden, in den letzten 25 Jahren insgesamt etwa 1,25 Millionen.
Die Geschäftsführung des Zweckverbandes Schlossmuseum sowie der Landrat als Vorsitzender der Zweckverbandsversammlung möchten diese Entwicklung zum Anlass nehmen, um am Mittwoch, 15. April 2026 um 11:30 Uhr in den Bauernstuben im Schloss Jever im Rahmen eines Pressegesprächs über die touristische Bedeutung des Schlossmuseums sowie seine wirtschaftliche Rolle für die Region zu informieren und künftige Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten vorstellen.
Ein besonderer Ausblick gilt zudem einem bevorstehenden Meilenstein: Der 500.000. Besucher, den wir in den kommenden Wochen erwarten, darf sich auf eine exklusive Führung unter dem Titel „Frieslands Geheimnisse“ freuen.
Kabinettausstellung und Vortrag „Versammelte Bücher“ müssen leider ausfallen
Die Kabinettausstellung in der Schlossbibliothek am 22.04.2026 um 15:00 Uhr sowie der Vortrag „Versammelte Bücher. Das Schriftgut – Gedächtnis des Schlossmuseums Jever“ am 23.04.2026 um 19:00 Uhr müssen leider krankheitsbedingt ausfallen.
Einen neuen Termin werden wir zu gegebener Zeit bekanntgeben.
Sommeröffnungszeiten 2026 im Schlossmuseum Jever
Derzeit ist das Schlossmuseum Jever täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Ab dem 1. Mai beginnt die Sommeröffnungszeit – dann ist das Museum montags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, auch an Feiertagen (Heiligabend, 1. Weihnachtstag und Silvester geschlossen).
Buchpräsentation im Schloss Jever: „Malen, was schön ist – Arthur Eden-Sillenstede malt Jever“
Sonntag, 23. November 2025, 15:00 Uhr, ehemaliger Küchensaal – Eintritt frei
Das Buch lädt zu einem besonderen Spaziergang durch Jever ein – gesehen durch die Augen des Malers Arthur Eden (1899–1977), der über 30 Jahre in der Stadt lebte und als „Maler des Jeverlandes“ bekannt wurde. Seine Gemälde zeigen vertraute und verborgene Orte, halten den Wandel der Stadt fest und bewahren ihr Gedächtnis in Farbe und Form.
Herausgegeben vom Chronikkreis Sillenstede e. V., begleitet von Texten des ausgewiesenen Eden-Experten Andreas Grundei, verbindet der Band eindrucksvolle Gemälde mit kunsthistorischen Einblicken und unveröffentlichten Fotografien.
Dr. Andreas von Seggern, stellvertretender Leiter des Schlossmuseums, moderiert die Präsentation und spricht mit dem Autor, dem Verlag Hermann Lüers (Jever) und dem Chronikkreis Sillenstede über Entstehung und Bedeutung des Werkes.

Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: www.schlossmuseum.de/presse/pressemitteilung-buchvorstellung-malen-was-schoen-ist/.
Ein Blick in die Geschichte – aus wichtigem Anlass
Unter dem Edo-Wiemken-Grabmal in der Stadtkirche Jever wurde die Gruft kürzlich geöffnet. Ziel war es, das bestehende Rissbild zu erkunden und Maßnahmen zur dauerhaften Sicherung dieses einzigartigen Kulturdenkmals zu entwickeln. Die Arbeiten wurden von erfahrenen Teams der Forschungsstelle Gruft im Auftrag des Staatlichen Baumanagements Region Nord-West durchgeführt.
Über vier Tage hinweg wurden Bruchstücke von insgesamt fünf Särgen geborgen – darunter vier kleinere Beinsärge sowie Knochen- und Stoffreste. Alle Funde werden nun für weiterführende Untersuchungen und die konservatorische Aufarbeitung an die zuständigen Institute übergeben.
Am 05.11.2025 gab es eine große Pressekonferenz zu den Arbeiten und Entdeckungen. Zahlreiche Vertreter:innen von Funk, Fernsehen und Printmedien waren vor Ort – unter anderem berichtete auch die dpa.
Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: www.schlossmuseum.de/presse/pressemitteilung-raeumung-der-vermuteten-grabstaette-von-maria-von-jever-abgeschlossen/.
Marias Begräbnis und das Land Oldenburg – Vortrag von Prof. Dr. Antje Sander am 13.11.2025
Am Do., 13. November 2025 hält Prof. Dr. Antje Sander einen Vortrag zum Thema:
„Marias Begräbnis und das Land Oldenburg“
Wann: Donnerstag, 13.11.2025 – 19:00 Uhr
Wo: ehem. Küchensaal des Schlossmuseums
Eine Veranstaltung im Rahmen der gemeinsamen Vortragsreihe des Schlossmuseums Jever und des Jeverländischen Altertums- und Heimatvereins.
Eintritt: € 3,00, Jugendliche und Studenten € 1,50, Mitglieder frei.
Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: www.schlossmuseum.de/presse/pressemitteilung-vortrag-von-antje-sander-zum-thema-marias-begraebnis-und-das-land-oldenburg/.
SOLIDARITÄT MIT ISRAEL
Seit dem Morgen des 7. Oktobers ist Israel einer in seiner gesamten bisherigen Geschichte noch nie dagewesenen Flut terroristischer Angriffe ausgesetzt.
Der Terror muss unverzüglich enden, damit nicht noch mehr Leid und Elend unter die Menschen gebracht wird. Willkürliche Hinrichtungen und Verschleppungen unschuldiger Menschen sind durch nichts zu rechtfertigen.













