Sammeln ist eine zutiefst im Menschen verankerte Leidenschaft, der ein großer Teil der Deutschen nachgeht. Es geht um das Suchen, Entdecken, Besitzen und Zeigen. Macht Sammeln glücklich, bringt es eine Ordnung in das Unübersichtliche und Unbekannte, kann es der Vergänglichkeit etwas entgegensetzen?
In der Ausstellung werden Privates und Museales nebeneinander präsentiert. Schallplatten, Briefmarken, Hobel, Teesiebe und natürlich Schätze aus dem Museumsmagazin sammeln sich, um zu erfreuen, zu begeistern, nachdenklich zu machen. Und am Ende steht vielleicht die Frage im Raum: Was könnte ICH eigentlich sammeln?
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