Die Restaurierung des Edo Wiemken-Grabmals, das Begräbnis Marias von Jevers, eine Sage und viele Forschungsfragen
Im Maria-Jubiläumsjahr 2025 wurde mit der Freilegung der Gruft unter dem Grabmal Edo Wiemkens eine der bedeutendsten kulturhistorischen Entdeckungen in Friesland, ja in ganz Niedersachsen gemacht. Nach vielen Jahren der Vorbereitung mit Klimamessungen, Regulierungen der Luftfeuchte und Temperatur sowie der Sicherung des Choranbaus finden seit 2022 Restaurierungen und Reinigungsmaßnahmen im Sepulkralbau in der jeverschen Stadtkirche statt. Das Edo Wiemken Grabmal gehört zu den bedeutendsten Kunstwerken der Renaissancezeit in Nordeuropa. Nicht von ungefähr ist es als Kulturgut von nationalem Rang eingestuft. Der Bund (vertreten durch den Beauftragten für Medien und Kultur) und das Land Niedersachsen (vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur) finanzieren die aufwendigen und herausfordernden Restaurierungsmaßnahmen.
Der gesamte Grabanbau, der ebenfalls um 1560 datiert, wie dendrochronologische Untersuchungen bereits belegen konnten, liegt im Osten der Kirche und hat mehrere Brände (1728 und 1959) überstanden. Seit dem frühen Mittelalter, vermutlich bereits um 1000 n. Chr., ist der Geestrücken Standort einer Kirche. Um 1200 war es sogar eine dreischiffige Basilika, deren südliches Fundament heute unter dem Grabmal liegt. Nach dem letzten Brand wurde in den 1960er Jahren die barocke Kirche nicht mehr aufgebaut.
Die nach einem Entwurf von Oesterlin gestaltete Kirche ist durch eine Glaswand vom Choranbau getrennt und hat nun den Altar im Westen.

Der Renaissance-Anbau wurde also bereits von den Baumeistern Marias auf historischem Grund mit mittelalterlichen Fundamentresten, Gräbern und Siedlungsspuren gesetzt. Für eine zukünftige genaue Berechnung der Statik ist es daher von großer Bedeutung, möglichst viele Informationen über den Untergrund zu haben. 2024 wurden im Vorfeld bereits geomagnetische Messungen und Untersuchungen mit einem Röntgengerät durchgeführt. Die Daten werden seit Juni 2025 durch eine genaue Untersuchung der Gruft, die sich unter dem Grabmal befindet, abgerundet.
Die Bestattung auch Marias in der von ihr errichteten Grablege ist auf der Grundlage der Quellen des 16. Jahrhunderts naheliegend. Zeitgenössische Rechnungen des 16. Jahrhunderts, die Aufschlüsse über den Bau und die Gestaltung des Grabmals geben könnten, fehlen. Wenigstens belegen die dendrochronologischen Daten aus dem Dachstuhl und der Decke des Anbaus sowie die Datierung des Portals dessen Errichtung für die Jahre um 1556 ff. Die Jeversche Chronik vermerkt für die Jahre 1561, 1562,1563 und 1564, dass „datt Chor tho Jever gemaket und Froichen Maria leth ehr begräffnüsse darup maken“. (Philipp Ludwig Julius Wolff, Jeverische Cronica van olde Veide und thofälligen Dingen…anno 1148 biß anno 1583, Varel 1875, S. 42.)
Hier wird also der Chorneubau mit dem späteren Begräbnis Marias in Verbindung gebracht.
In ihrem Testament von 1572 hatte Fräulein Maria ihre Nachfolge eindeutig geregelt und ihren Neffen Johann VII. von Oldenburg als Herrn von Jever bestimmt. Als sie am 20. Februar 1575 starb, bedeutete dies trotzdem eine ungewisse Zukunft für die kleine Herrschaft, da die Ansprüche der Grafen von Ostfriesland auf dieses Gebiet nicht aufgegeben waren. Im Kirchenbuch zu Elsfleth gibt eine kurze Notiz des 17. Jahrhunderts hierzu Auskunft. Der Vertraute Marias, Johann von Schagen, hatte von Graf Anton Günther von Oldenburg in hohem Alter 1608 eine Anerkennung erhalten, „wegen seiner Treue, in der Jeverschen Sache bei dem Ableben Fräulein Marien erwiesen, da er ihren Tod verhehlte und die ihr gemachten Speisen selbst genoß, bis daß der Graf Anstalt machte, Jever in Possession zu nehmen“. Dies ist also so zu verstehen, dass Johann durch die Verheimlichung des Todes Marias für eine Weile, dem Oldenburger Grafen eine problemlose Übernahme der Herrschaft ermöglichte.
Auch die offizielle Geschichtsschreibung des 16. Jahrhunderts vermerkt den Tod Marias. Die jeversche Chronik berichtet, dass bereits am 21. Februar Graf Johann von Oldenburg in Jever eintraf. Die Bestattung der „Edle und wolgebohrene Froichen Maria tho Jever, Rüstringen, Ostringen und Wangerland“ fand am 24. Februar ohne die zwar geladenen, aber nicht anwesenden ostfriesischen Grafen in der jeverschen Kirche statt, wo Maria „up dem Chor begraven“ sei. In einem Zusatz wird sogar vermerkt, dass dies in dem Begräbnis geschehen sei, welches sie eine Zeitlang zuvor hat errichten lassen.
Bis Anfang des 18. Jahrhunderts war vermutlich der Zugang zur Gruft noch bekannt. 1726 wird von Reinigungsarbeiten in der Gruft berichtet. Vermutlich wurde erst mit dem Einbau des neuen barocken Altars nach dem Kirchenbrand von 1728 der Zugang verschlossen und damit die Existenz einer Gruft unter dem Grabmal aus dem Gedächtnis der jeverschen Bevölkerung nach und nach getilgt.
Mit ihrem Erzählstoff erinnert sie sehr stark an die Legende vom Kyffhäuser, wo berichtet wird, dass Kaiser Friedrich Barbarossa dort im Inneren des Gebirges thront und als Folie für die Sehnsucht nach einem geeinten Deutschland nach den napoleonischen Kriegen genutzt wurde. Ganz ähnlich wurde Maria im 19. Jahrhundert als Projektionsfläche für die regionale Identität und auch dem Streben nach mehr Selbstbestimmung instrumentalisiert. Die Verknüpfung mit dem abendlichen Läuten der Glocke lässt sich zudem mit der Einführung einer Polizeistunde zur Regierungszeit Marias, wie sie im jeverschen Stadtrecht formuliert wurde, sehr gut erklären.

Diese prächtige Glocke, die seit vielen Jahrhunderten jeden Abend zu Ehren Marias läutet, wurde 1540 im Zuge der Fehde gegen Balthasar von Esens, der auch Boing von Oldersum zum Opfer fiel, als Beute zusammen mit vier weiteren Glocken aus ostfriesischen Kirchen ins Jeverland verschleppt. Diese ist heute im jeverschen Kirchturm verankert und stammt ursprünglich aus Eggelingen. Der berühmte Bremer Glockengießer Ghert Klinghe hat sie 1461 erschaffen.
Auch damals musste der Zugang hinter dem Altar erst gesucht werden, um in die Grabkammer zu gelangen. Die Stufen zum Eingang waren mit Sand verfüllt. Am 15. Juli 1885 konnte die vermauerte Kammer jedoch unter Leitung des Oberkammerherrn und für die großherzoglichen Sammlungen zuständigen Friedrich Kurd von Alten (1822-1894) geöffnet werden. Dem Bericht nach wies diese ein weiß getünchtes Tonnengewölbe auf, hatte eine Höhe von 1,65 m, eine Länge von 2,32 m und eine Breite von 1,30 m. Über dem mit Ziegeln ausgelegten Fußboden waren in etwa 43 cm Höhe vier starke Querstangen eingelassen. Darauf wurde ein großer zerfallener eichener Sarg vorgefunden; rechts und links davon befanden sich noch je zwei kleinere, etwa einen Meter lange Särge mit der Datierung „1562“. Darin befanden sich Knochenreste, Schädel, Fragmente eines schwarzen Halsbandes sowie zwei rötliche Haarflechten. Der Leichnam im großen Sarg war wohl in ein wollenes Tuch eingewickelt und zeigte noch bräunliche Haarsträhnen. Alle fünf Särge seien von einfacher Gestalt ohne Zierelemente und Griffe gewesen. Die Identifizierung der aufgefundenen Knochenreste und Skelettteile gab in den folgenden Jahren Anlass zu Spekulationen. Kammerherr von Alten schrieb den mittleren Sarg aufgrund seiner Größe Edo Wiemken zu.
Doch bereits nur wenige Jahre nach dem Wiederaufbau geschah mit dem verheerenden Brand der Stadtkirche im Jahre 1959 und dem Neubau in den frühen 1960er Jahren ein großer Eingriff für das Grabmal und die Gruft. Der Heizungskeller wurde fast bis auf die Höhe des alten Altars in den Boden getrieben und dafür Spundwände in den historischen Boden gerammt. Eine genauere Dokumentation gerade dieser Maßnahme ist in den Akten bislang noch nicht gefunden worden.
Als nun die Entscheidung gefallen war, dass für die Planung einer notwendigen Stabilisierung des Grabmales eine Untersuchung des Untergrundes und des Zustandes der Gruft unumgänglich ist, musste erneut der Zugang gesucht werden. Hierfür waren die aus den Akten gewonnenen Erkenntnisses und eine genaue Einmessung der Lage des barocken Altars eine große Hilfe. Mit Unterstützung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, Abteilung Archäologie Gebietsreferat Oldenburg wurde dann der Treppenverlauf und die zugemauerte Eingangswand wieder aufgefunden. Wie rund 140 Jahre zuvor wurde zunächst auch nur ein Stein aus der Mauer entfernt, um einen ersten Eindruck vom Zustand der Gruft zu erlangen. Es stellte sich schnell heraus, dass ein Riss sich durch das gesamte Gewölbe zieht und der Kalkputz in diesem Bereich abgesplittert ist.
Auf den ersten Blick war aber klar: hier waren mehrere Särge vorhanden und damit auch wohl mehrere Personen bestattet worden.
Fräulein Maria plante das Grabmal als dynastische Grablege, die die dauerhafte Memoria für die gesamte Herrscherfamilie, die mit ihrem eigenen Tod enden würde, sicherstellte. Es ist also naheliegend, dass zumindest die engere Familie Marias hier ihre letzte Ruhe gefunden hat. Um welche Personen könnte es sich hierbei gehandelt haben und was wissen wir über sie, um damit ggf. bei einer Untersuchung der Überreste Hinweise auf die Zuschreibung der Funde zu bekommen?
Edo Wiemken der Jüngere (geb. um 1454 – 19. April 1511) reg. ab 1468 (noch jugendlich), wurde ca. 57 Jahre alt, 1497 schwere Vergiftung oder Pest (?), „durch eine Jüdin“ geheilt, bestattet in der Kirche zu Jever, vermutlich im Bereich des Chores der ehemaligen mittelalterlichen Kirche
(seine erste Frau Frouwe starb zusammen mit den drei Töchtern (noch Kinder) 1497 vermutlich an der Pest, wurden auch im Chor der Stadtkirche begraben)
Die zweite Frau und Mutter der vier gemeinsamen Kinder: Heilwig von Oldenburg, (Tochter Gerds des Mutigen), Hochzeit mit Edo 1498, gestorben im Kindbett nach der Geburt der jüngsten Tochter Dorothea, 1501, vermutlich mit Mitte 20;
die Zwillinge Christoph (1499 – 1517), gestorben nach einem kühlen Trunk nach einem Ballspiel, vergiftet (?) und Anna (1499 – 1536), galt als kränklich;
Maria von Jever (5. September 1500 – 20. Februar 1575), bestattet 23. Februar 1575 (in ihrem Begräbnis auf dem Chor der Kirche), 1572 und 1573 schwere Krankheit
Dorothea (geb. 1501 – 1524/26 (?), (spätere Überlieferung: Unglück, Reitunfall?)
Falls noch weitere Individuen dort belegt werden, könnte es sich um die erste Frau Frouwe mit den drei Töchtern handeln. Ggf. könnten auch noch Boing von Oldersum (um 1500 – 1540), der Verlobte Marias, 1540 durch einen Schuss aus einer Hakenbüchse verstorben, und im Chor der Kirche bestattet, oder der uneheliche Bruder Melchior in die Gruft umgebettet worden sein.
Die Familie ist wohl zunächst rund um den Altar in der alten Kirche im Chor bestattet worden. Nach dem Brand Jevers und der weitgehenden Zerstörung der mittelalterlichen Kirche wurde ab 1556 ein neuer Choranbau, der das Grabmal aufnahm, errichtet. Das Eingangsportal weist die Datierung 1556 auf und auch die dendrochronologischen Untersuchungen des Dachstuhls belegen, dass der Choranbau in dieser Zeit völlig neu errichtet wurde. Die jeversche Chronik schreibt, dass 1561, 1562, 1563 und 1564 „dat Chor tho Jever gemaket und Froichen Maria leth ehr begräffnüsse darup maken“.
Das bedeutet, dass die Überreste, die in den Särgen gefunden wurden und den um 1560 umgebetteten Familienangehörigen gehören, die bereits seit mehreren Jahrzehnten verstorben und begraben waren. Edo war seit rund 50 Jahren und Anna seit 26 Jahren unter der Erde. Es spricht vieles dafür, dass die kleineren Särge, die mit dem Jahr 1562 datiert sind, als Beinkisten fungierten, in die Maria die Gebeine ausgraben und hineinlegen ließ.
Die Fragestellung an die moderne Anthropologie ist also, wie viele Individuen lassen sich nachweisen, welches Geschlecht und ggf. sogar, wie alt sie geworden sind. Falls z.B. in den erhaltenen Haarresten oder im Schädelfragment noch DNA-Material zu finden wäre, dann könnte die verwandtschaftlichen Beziehungen der Verstorbenen untereinander geklärt werden. Die erhaltenen menschlichen Gebeine sind allerdings nicht sehr umfangreich. Vieles ist schon zu dem sog. Brushit, einer kalkhaltigen Substanz, die beim Zerfall von Knochen übrigbleibt, umgewandelt.

Die Untersuchung mit dem 3D-Scanner bietet eine wichtige Grundlage für die weiteren Maßnahmen. Man erkennt deutlich einen durchgehenden Riss im Gewölbe der Gruft.
Die erste Analyse des Risses im Gewölbe zeigte dem gesamte Restaurierungsteam, dass Handlungsbedarf besteht. Insbesondere die ersten Berechnungen durch den Statiker bestärkten die Richtigkeit unseres Vorgehens. Das Gewölbe muss stabilisiert werden, damit das Grabmal nicht irgendwann irreversible Schäden bekommt.
Um den Fachleuten die Chance auf eine genauere Untersuchung des Risses und insbesondere des Bodens rund um die Gruft zu gewährleisten, wurde schnell deutlich, dass dafür die Gruft geräumt werden musste. Auch im Hinblick auf eine spätere Sanierung und Stabilisierung des Gewölbes ist dieses Vorgehen zwingend erforderlich.
Im Vorfeld wurden die Restauratoren des Landesamtes für Denkmalpflege hinzugezogen, um uns im Hinblick auf den Umgang mit den Hölzern, möglichen Textilien oder botanischen Funden zu beraten. Ein erster Blick auf den Zustand der gesamten Gruft ergab, dass diese für einen gewissen Zeitraum großer Feuchtigkeit, vielleicht sogar einem Wassereinbruch, ausgesetzt gewesen sein muss.
Während der gesamten Phase der Begutachtungen wurden Temperatur und Luftfeuchte innerhalb und außer halb der Gruft erfasst. Es zeigte sich, dass die Luftfeuchtigkeit in der Gruft über 90% aufweist und die Temperatur relativ konstant bei 16 Grad lag. Für diese spezielle Aufgabe der Grufträumung, sowohl was die technisch-wissenschaftliche Herangehensweise als auch der pietätvolle und sensible Umgang mit den Särgen, den Gebeinen und möglichen weiteren Hinterlassenschaften anbelangt, war die Einbeziehung weiterer Experten notwendig. Die Kollegen von der „Forschungsstelle Gruft“ haben im Umgang und in der Erforschung der Bestattungskultur seit Jahrzehnten Deutschlandweit Erfahrung. In unserer Region wurde bereits die Grüfte in Varel und Dornum beispielsweise von dem Wissenschaftlerpaar Ströbl dokumentiert.


Auch wenn nicht alle Särge genügend Knochenmaterial für einen anthropologische Untersuchung beinhalten, so konnten doch Proben aus dreien der kleinen Beinkisten entnommen werden. Der große Sarg wies kein geeignetes Material mehr auf. Frau Dr. Birgit Großkopf vom Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen konnte ein weibliches Skelett im mittleren Alter, also wahrscheinlich die mit 36 Jahren verstobene Anna, und die Überreste eines ca. 60 Jahre alten Mannes, also vermutlich Edo, nachweisen. Auch die Ergebnisse der dendrochronologischen Untersuchung durch Prof. Dr. Peter Klein aus Hamburg haben belegen können, dass die Hölzer der Beinkisten und des großen Sarges mit einer Differenz von 20 Jahren zu datieren sind. Der große Sarg ist eindeutig jünger als die Beinsärge, die ja auch durch die Inschrift auf 1562 datieren.
- Die zeitgenössische chronikalische Überlieferung besagt, dass Maria das von ihr geschaffene Grabmal als Bestattungsplatz gewählt hat.
- Die repräsentative Eingangssituation zur Gruft mit der gemauerten Treppe, dem Portal mit dreistufigem Rundbogen und die Friese mit dem Leichenzug oberhalb in dem Baldachin deuten darauf hin, dass der Zugang „auf Sicht“ gearbeitet war und auch Marias Bestattung einen würdevollen Rahmen geben sollte.
- Wenn in einer der Beinkiste die Überreste eines ca. 60 Jahre alten Mannes gefunden wurden und diese nur Edo Wiemken zugeordnet werden können, dann kann er nicht in dem großen Sarg liegen.
- Wenn der große Sarg eindeutig später hergestellt worden ist, -und dies könnte 1575, also 13 Jahre nach der Herstellung der kleinen Beinkisten, die mit 1562 bezeichnet sind, geschehen sein-, dann kann dieser nur für die Beisetzung Marias getischlert worden sein.

- Antje Sander, Maria von Jever (1500-1575), Das Geheimnis ihres Begräbnisses und die Frage „Wo ist die Gruft?“, Oldenburger Jahrbuch 2025, S. 31-48 mit allen Quellenverweisen.
Weitere umfassende Informationen zum Edo-Wiemken-Grabmal sowie zu den Untersuchungen zur Gruft erhalten Sie auf folgenden Seiten:















