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Marias Begräbnis und das Land Oldenburg – Vortrag von Prof. Dr. Antje Sander am 13.11.2025

Am Do., 13. November 2025 hält Prof. Dr. Antje Sander einen Vortrag zum Thema:

„Marias Begräbnis und das Land Oldenburg“

Wann: Donnerstag, 13.11.2025 – 19:00 Uhr
Wo: ehem. Küchensaal des Schlossmuseums

Eine Veranstaltung im Rahmen der gemeinsamen Vortragsreihe des Schlossmuseums Jever und des Jeverländischen Altertums- und Heimatvereins.

Eintritt: € 3,00, Jugendliche und Studenten € 1,50, Mitglieder frei.

Eine Veranstaltung im Rahmen der gemeinsamen Vortragsreihe des Schlossmuseums Jever und des Jeverländischen Altertums-und Heimatvereins

Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: www.schlossmuseum.de/presse/pressemitteilung-vortrag-von-antje-sander-zum-thema-marias-begraebnis-und-das-land-oldenburg/.

Besuch des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur in Jever am 18.10.2025

Im Rahmen des 100. Jubiläums des ersten Friesenkongresses der Neuzeit wird der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, am Samstag, den 18. Oktober 2025, in Jever zu Gast sein. Um 12:30 Uhr wird der Minister das Edo-Wiemken-Grabmal am Kirchplatz besichtigen und sich dabei über den aktuellen Stand der Restaurierungsarbeiten informieren.

Das Edo-Wiemken-Grabmal gilt als ein Kulturgut von nationalem Rang und befindet sich im Eigentum des Landesamtes für Denkmalpflege. Durch einen Erbpachtvertrag wird es vom Schlossmuseum Jever betreut. Errichtet wurde das Grabmal um 1560 durch Maria von Jever (1500–1575) als Memoria für ihre Familie. Es zählt zu den herausragenden Zeugnissen der niederländischen Renaissance in Niedersachsen.

Die laufenden Restaurierungsmaßnahmen werden mit Mitteln des Bundes und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) finanziert. An der Umsetzung sind mehrere Institutionen beteiligt:

das Staatliche Baumanagement Region Nordwest sowie das Landesamt für Denkmalpflege Niedersachsen mit den Abteilungen Baudenkmalpflege, Restaurierung und Archäologie-Gebietsreferat Oldenburg.

Bei seinem Besuch am Grabmal wird Minister Mohrs voraussichtlich von Dipl.-Ing. Niels Juister M.A. (Abteilungsleiter für Baudenkmalpflege, Landesamt für Denkmalpflege), Egon Hamacher (Staatliches Baumanagement Region Nordwest), Architekt Bernhard Brakenhof sowie Vertretern des Zweckverbandes Schlossmuseum Jever begrüßt, darunter der stellvertretende Vorsitzende, Bürgermeister Jan Edo Albers, und die Geschäftsführerin und Museumsleiterin, Prof. Dr. Antje Sander.

Musikalisch-literarische Spurensuche: Stefanie Golisch bringt die „frauenORTE“ der Region zum Klingen

Sieben Orte, sieben außergewöhnliche Frauen und eine Stimme, die Geschichte lebendig werden lässt: Der FrauenOrt Jever lädt im Rahmen des Maria Jahres im Schlossmuseum Jever zu einer besonderen musikalisch-literarischen Reise ein. Unter dem Titel „frauenORTE – eine Spurensuche auf der ostfriesischen Halbinsel“ verbindet Mezzosopranistin Stefanie Golisch Musik und Text zu einem Porträt starker Frauen aus Ostfriesland.

Das Programm führt zu den sieben frauenORTEn der Region und erzählt von Frauen, die mit Mut und Talent bleibende Spuren hinterließen – darunter die Politikerin Ingrid Buck, Opernsängerin Sara Oppenheimer, Ärztin Hermine Heusler-Edenhuizen, die Schriftstellerinnen Wilhelmine Siefkes und Antje Brons, Widerstandskämpferin Recha Freier sowie Maria von Jever.

Mit Musik aus verschiedenen Epochen – vielfach von Komponistinnen – und ausgewählten Texten lässt Golisch die Lebensgeschichten dieser Frauen lebendig werden. Am Klavier begleitet sie sich selbst und schafft eine Atmosphäre großer Intensität.

„Dieses Programm lädt ein, den Spuren der Frauengeschichte in Ostfriesland zu folgen – und vielleicht auch Parallelen zum eigenen Leben zu entdecken“, sagt die Künstlerin.

Veranstaltung: „Eine musikalisch-literarische Spurensuche auf der ostfriesischen Halbinsel“
Mit: Mezzosopranistin Stefanie Golisch
Ort: Schlossmuseum Jever
Datum: 25.11.2025, 19:00 Uhr
Eintritt: 5,00 € | Tickets im Schlossmuseum

Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: www.schlossmuseum.de/presse/pressemitteilung-musikalisch-literarische-spurensuche-stefanie-golisch-bringt-die-frauenorte-der-region-zum-klingen/.

Vortrag zum Klimaanpassungsprojekt „Schlosspark Jever im Klimawandel“

Vortrag „Die Anfänge des Fußballs in Deutschland“ 01.10.2025

Die Anfänge des Fußballs in Deutschland
Vortrag in Neustadtgödens, Museum im Landrichterhaus
Mi. 01.10.2025, 19 Uhr
Vortrag von Dr. Andreas von Seggern

Die wahrscheinlich kommerziellste Fußball-Weltmeisterschaft aller Zeiten steht 2026 in den USA und Mexiko vor der Tür. Vor dem Hintergrund seiner heute nahezu alle Lebensbereiche durchdringenden Präsenz stellt sich die Frage, wie und wo alles begann:

Entstanden als Freizeitvergnügen bürgerlicher Eliten hat sich der Fußball spätestens seit den 1920er Jahren zur mit Abstand populärsten Sportart entwickelt.

Wer gründete die ersten Vereine? Wann entstand das erste Regelwerk? Welchen Einfluss hatte der Erste Weltkrieg an der massenhaften Verbreitung des „Fußballwahns“ (J. Ringelnatz). Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Vortrag von Dr. Andreas von Seggern, selbst seit Jahrzehnten sowohl kulturhistorisch, aber auch als Fan, am Fußball interessiert.

Der rhetorische Ball rollt am 01. Oktober 2025, um 19 Uhr, im Landrichterhaus Neustadtgödens …

Beitrag über Maria von Jever und das Marienläuten im Deutschlandfunk

Im „Kalenderblatt“ des Deutschlandfunks ist am 05. September 2025 ein Beitrag von Daniela Wakonigg veröffentlicht worden, der sich mit Maria von Jever und dem Marienläuten beschäftigt.

Die Frequenz des Deutschlandfunks für Jever kann hier gefunden werden: www.deutschlandfunk.de/frequenzsuche?drsearch:plz=&drsearch:ort=Jever.

Der knapp 5-minütige Beitrag ist auch digital nachhörbar und downloadbar: www.deutschlandfunk.de/regentin-maria-von-jever-100.html.

KulturNetz Jadebusen geht digital an den Start: Kulturelle Vielfalt der Region jetzt besser vernetzt

Die kulturelle Vielfalt der Region Jadebusen ist seit dem 15. Juli 2025 erstmals über eine neue progressive WebApp an einem Ort zu finden. Das KulturNetz Jadebusen vernetzt Museen, Kulturorte und Sehenswürdigkeiten der Landkreise Friesland und Wesermarsch und bietet Einheimischen wie Gästen einen Überblick über Veranstaltungen und Kulturerlebnisse.

Die benutzerfreundliche Plattform ermöglicht eine gezielte Suche nach Interessen und Standorten und informiert per Push-Nachricht über aktuelle Angebote. Das 2019 gegründete KulturNetz ist eine Kooperation des Schlossmuseums Jever, des Schiffahrtsmuseums Unterweser und der Oldenburgischen Landschaft und wurde durch das Land Niedersachsen und die EU gefördert. Die Stellen wurden nach der Pilotphase in den beiden Landkreisen Friesland und Wesermarsch verstetigt.

Webapp Kulturnetz Jadebusen

Mit der neuen WebApp und dem Instagram-Kanal wird die kulturelle Vielfalt der Region noch besser sichtbar und zugänglich gemacht.

Pressekontakt
Regina Duzy
Tel. 04461/96935-26
E-Mail: r.duzy@schlossmuseum.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kulturnetz Jadebusen: www.kulturnetz-jadebusen.de.

Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie darüber hinaus in unserem Pressebereich: Pressemitteilung: KulturNetz Jadebusen geht digital an den Start.

Historischer Moment in Jever: Erstmals nach 140 Jahren Öffnung der vermuteten Grabstätte von Fräulein Maria

Erstmals nach 140 Jahren Öffnung der vermuteten Grabstätte von Fräulein Maria
Das Staatliche Baumanagement Region Nord-West hat am 05. Juni 2025 erstmals nach 140 Jahren die vermutete Grabstätte von Fräulein Maria von Jever (1500-1575), einer bis heute zentralen Identifikationsfigur für Jever, geöffnet. Die Öffnung erfolgt im Rahmen der aufwändigen Sanierung des Edo-Wiemken-Denkmals an der Stadtkirche Jever, das als bedeutendes Zeugnis niederländischer Renaissancekunst gilt. Ziel ist eine statische Untersuchung mittels Laserscanner – und zugleich die mögliche Klärung einer jahrhundertealten Frage: Liegt die legendäre Herrscherin tatsächlich dort begraben?

„Für alle Menschen in Friesland ist Maria von Jever eine bedeutende Persönlichkeit“, so Prof. Dr. Antje Sander, Leiterin des Schlossmuseums Jever. „Das Grabmal, das sie für ihren Vater und ihre Familie geschaffen hat, ist ein herausragendes Kunstwerk von nationalem Rang. Die Gruft ist als Grablege für die Gebeine ihrer Familie konzipiert, deren letztes Mitglied sie war. Mit der Sicherung und Erforschung des Grabmals und der Gruft leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zur niedersächsischen Landesgeschichte.“

Die Graböffnung ist Teil eines umfassenden Sanierungsprojekts in vier Bauabschnitten. Neben der Ertüchtigung der Gebäudehülle und der Erneuerung der Gebäudetechnik wird nun auch das Denkmal selbst untersucht und konservatorisch betreut.

Weitere Informationen, Dokumente und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich: Pressemitteilung: Graböffnung Fräulein Maria.

VR-Stiftung und Volksbank Jever unterstützen das Jubiläumsjahr Frl. Maria von Jever im Schloss

In diesem Jubiläumsjahr möchten wir Frl. Maria von Jever auch im Schloss mit vielen neuen Angeboten gebührend feiern. Die VR-Stiftung und die Volksbank Jever unterstützen uns hierbei großzügig mit 6.000 Euro. Das Angebot des Schlossmuseums und die Förderung werden am Mittwoch, 16.04.25 um 10:30 Uhr in Marias Kemenate, dem sogenannten Edzardzimmer, im Rahmen eines Pressetermins der Öffentlichkeit vorgestellt.

Spendenübergabe VR-Stiftung und Voba für die Jubiläumsausstellung Frl. Maria von Jever
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Maria von Jever (1500-1575), die Identifikationsfigur der Region, wurde vor 525 Jahren geboren und starb vor 450 Jahren. Das Schlossmuseum beteiligt sich 2025 mit zahlreichen Veranstaltungen an diesem für Jever und das Jeverland so bedeutsamen Jubiläumsjahr. Nehmen Sie sich Zeit für Entdeckungen!

Lyrik im Park am Samstag, 26.04.2025