Die Brut-Saison im Schlosspark Jever 2021 ist beendet

Die Projektpartner von “Live dabei” laden seit mehreren Jahren dazu ein, das Brutgeschehen im Nest der Saatkrähe “Mathilde” sowie der Rauchschwalbe “Renja” per Livestream zu verfolgen.

In diesem Jahr zogen die Vogeleltern erfolgreich drei Saatkrähenküken groß, die Mitte Mai flügge waren, sowie vier Rauchschwalbenküken, die Ende Juli ihr Nest verließen.

Ein ebenfalls vorbereiteter Schleiereulen-Nistkasten blieb in diesem Jahr noch unbesetzt.

Für das kommende Jahr ist eine Fortsetzung des Projektes geplant.

Bildschirmfoto des Krähennestes 2021.
Bildschirmfoto des Rauchschwalbennestes 2021.

Webcam mit Einblick in das Rauschwalbennest im Torbogen freigeschaltet

In diesem Jahr haben die Schwalben wegen der kühlen Witterung im April / Mai erst spät mit der Brut begonnen, doch seit einiger Zeit ist das alte Rauchschwalbennest im Torbogen zum Schloss-Innenhof wieder bezogen und das Weibchen sitzt bereits auf den Eiern.

Während ihre nahe Verwandte, die Mehlschwalbe, ihr Nest bevorzugt an Außenwänden von Gebäuden baut, zieht die Rauchschwalbe Innenräume wie Stallungen und Bauernhausdielen vor, brütet aber auch in Toren oder unter Dachüberständen.

© Grafik: Steffen Walentowitz, WOODpecker Zeichenstudio

Schwalben im oder am Haus wurden früher als Glücksbringer geschätzt, heute ärgern sich viele Menschen dagegen über mögliche Verunreinigungen durch Kot und herabfallendes Nistmaterial. Dem kann man allerdings durch das Anbringen von Brettern unter dem Nest leicht abhelfen. Auf jeden Fall sollten Ansiedlungen von Schwalben gefördert werden, steht die Rauchschwalbe doch als “in ihrem Bestand gefährdet” auf der Roten Liste Deutschlands und die Mehlschwalbe auf der Vorwarnliste.

Im Rahmen des Projekts “Live dabei”, das gemeinsam vom Schlossmuseum, der vom NABU Niedersachsen getragenen Projektgruppe “MOBILUM – Mobile Umweltbildung‘ und der WAU durchgeführt wird, wurde jetzt die Kamera auf das Rauchschwalbennest im Schloss-Torbogen freigeschaltet. Nachdem die Webcam vom Saatkrähennest im Schlosspark inzwischen abgestellt worden ist, weil die Jungen flügge sind und das Nest verlassen haben, können nun die Webcam-Bilder vom Brutgeschehen der Rauchschwalbe auf den Web-Sites des Schlosses, der WAU und des NABU-Niedersachsen verfolgt werden.

Die brütende Saatkrähe hatte den Namen “Mathilde” erhalten, die brütende Rauchschwalbe soll “Renja” heißen, nach der Praktikantin, die im vergangenen Jahr das Projekt betreut hat.

Seien Sie also “live dabei” bei der diesjährigen Brut der Rauchschwalbe “Renja”.

Brutsaison 2021 im Saatkrähen-Nest beendet

Drei Jungtiere werden flügge, Live-Stream wurde 35.700 mal angeklickt

Im dritten Jahr in Folge übertrug die über einem Nest der Saatkrähenkolonie des Jeverschen Schlossparks installierte Kamera Live-Aufnahmen des Brutgeschäftes der “Mathilde” genannten Saatkrähe. Wie bereits in den Vorjahren wurde dieses Angebot intensiv angenommen, der Live-Stream wurde in diesem Frühjahr über die Homepages der beteiligten Partner insgesamt rund 35.000mal angeklickt.

Zunächst begann diese Saison nicht optimal, berichtet Petra Walentowitz, Initiatorin des Projektes: “Anfang März verrutschen Kamera und Nest während eines heftigen Sturmes. Es konnte jedoch glücklicherweise alles wieder zurechtgerückt werden. Dadurch befand sich die Kamera in diesem Jahr in unmittelbarer Nähe des Nestes, so dass sich das Brutgeschehen aus besonders kurzer Distanz beobachten ließ.”

Auf diese Weise konnte beobachtet werden, wie nach der Fertigstellung des Nestes ab dem 19. März zunächst ein erstes Gelege aus drei Eiern entstand, das jedoch verloren ging. Anfang April legte “Mathilde” daraufhin fünf Eier nach, aus denen nach geduldiger Brut zwischen dem 19. und 21. April drei Küken schlüpften. Dank der intensiven Pflege und Fütterung durch die Elternvögel entwickelten sie sich prächtig. Im Alter von knapp fünf Wochen, waren sie schließlich flügge und verließen in der letzten Woche (25. Mai) das Nest, nachdem sie zuvor probehalber Ausflüge in die Zweige der Nestumgebung unternommen hatten.

“Dadurch, dass uns die Daten und Aufnahmen auch der letzten Jahre zur Verfügung stehen, haben wir nun sehr interessante Vergleichsmöglichkeiten”, berichtet Werner Menke, Naturschutzbeauftragter des Landkreises Friesland und WAU-Vorsitzender. “In diesem Jahr beispielsweise flogen die Jungvögel 8 bzw. 14 Tage später aus als in den beiden Vorjahren. Mittlerweile verfügen wir über umfangreiches Datenmaterial über das Verhalten der Vögel und die verschiedenen Brutsaisons, das immer wieder neue und erstaunliche Erkenntnisse liefert. Dieses könnte zum Beispiel im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ausgewertet werden”.

Um auch weitere Tierarten des Schlossparkes kennenzulernen, installierte die Arbeitsgruppe “Live dabei”, dem neben dem Schlossmuseum Jever, die Mobile Umweltbildung-MOBILUM, die Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Umweltschutz WAU, der NABU Jever und umzu sowie der Landkreis Friesland angehören, zwei weitere Kameras über einem Rauchschwalbennest sowie in einem Schleiereulen-Nistkasten im Eulenturm des Schlosses. “Bis diese Kameras geschaltet werden, müssen wir uns jedoch wohl noch etwas gedulden”, so Antje Sander, Schlossmuseum Jever. “Das Rauchschwalbennest wurde bisher leider noch nicht bezogen, und in den Schleiereulen-Nistkasten zog zunächst eine Dohlenfamilie ein”.

Saatkrähenküken im Schlosspark Jever schlüpfen

Nach knapp drei Wochen geduldigen Brütens schlüpfen nun die Küken der Saatkrähen im Schlosspark Jever: Am Montag konnte über die Live-Cam, die im Februar über einem der Nester installiert wurde, das erste Küken entdeckt werden. In den letzten beiden Jahren schlüpften die ersten Küken am 11. April (2019) und am 05. April (2020), somit verschiebt sich die Brutsaison der “Mathilde” genannten Saatkrähe in diesem Jahr etwas nach hinten. Für die Saatkrähen-Partner beginnt nun eine herausfordernde Zeit, da sie alleine die Versorgung der Saatkrähenfamilie übernehmen. Sie sind im Umland Jevers derzeit auf den Feldern bei ihrer Suche nach Regenwürmern, Larven und Insekten zu beobachten.
Saatkrähenküken im Schlosspark Jever schlüpfen
Schlupf der Saatkrähenküken am 19.04.2021

Das Geschehen im Nest der Saatkrähen ist per Live-Stream einzusehen über folgende Links:

WAU: www.wau-jever.de
Schlossmuseum Jever: Live dabei – Die Webcam im Schlosspark
NABU Niedersachsen: niedersachsen.nabu.de

Saatkrähe Mathilde: über Ostern 5 Eier gelegt

Die Krähen-Webcam im Schlosspark Jever ist wie in den beiden vergangenen Jahren auch 2021 ein “Hit”. Bereits 10.000 Besucher haben den Nestbau des Saatkrähen-Pärchens verfolgt. Und “Mathilde” lässt ihre Fans nicht warten – über Ostern hat sie 5 Eier gelegt, die sie nun eifrig bewacht und wärmt.

Voraussichtlich noch bis Anfang Mai kann das muntere Treiben im Krähennest verfolgt werden, dann werden die flügge gewordenen Jungtiere das Nest verlassen.

“Live dabei“ lädt 2021 im dritten Jahr in Folge zu Nestbesuchen im Schlosspark Jever ein

Die Arbeitsgruppe „Live dabei“ lädt im dritten Jahr in Folge dazu ein, per Web-Cam live Gast zu sein in den Kinderstuben der Bewohner des Schlossparkes Jever und des Schlosses. „Nach den großen Resonanzen in den letzten beiden Jahren mit je über 12.000 Klicks auf die Kamera über einem der Saatkrähennester, installierten wir im letzten Jahr zusätzlich eine weitere Kamera über einem Rauschschwalbennest (das sich unter dem Torbogen des Schlosshofes befindet),“ berichtet Dr. Antje Sander, Leiterin des Schlosses Jever, erfreut. Die Arbeitsgruppe, der neben dem Schlossmuseum Jever die mobile Umweltbildung-MOBILUM des NABU Niedersachsen, die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Natur-und Umweltschutz Jever, WAU, der NABU „Jever und umzu“ sowie der Landkreis Friesland angehören, erweitert ihr Angebot nun auf Initiative von ProRing- Förderer der wissenschaftlichen Vogelberingung e.V. – um eine dritte Kamera, die sich in einem Schleiereulen-Nistkasten im Eulenturm des Schlosses befindet.

Ab dem 1.März sind über die Homepages des Schlosses Jever und der Partner sowie auf einem Bildschirm im Fenster eines der Häuschen im Schlossinnenhof zunächst Aufnahmen aus dem Nest eines Saatkrähenpaares zu sehen, das sich in 22 m Höhe in einer der Eschen des Schlossparkes befindet. Ob es sich dabei wieder um die „Mathilde“ genannte Saatkrähendame der letzten beiden Jahre handelt, ist anzunehmen, kann jedoch nicht genau belegt werden, da die Vögel nicht markiert wurden. Wer das Treiben der Saatkrähen derzeit aufmerksam verfolgt, kann beobachten, dass die Vögel paarweise fliegen, (Saatkrähen-Ehen halten ein Leben lang), und auf den umliegenden Feldern im Boden nach Nahrung stochern, die überwiegend aus Regenwürmern, Insekten und Insektenlarven besteht. Im Gegensatz zur Rabenkrähe, die einen schwarzen Schnabel hat, sind Saatkrähen stets an ihrem hellen Stocherschnabel zu erkennen. Saatkrähen sind als in ihrem Bestand gefährdet eingestuft, da sich ihre Lebensbedingungen aufgrund zunehmender Nahrungsknappheit auf den Feldern und verschwindender hoher Baumgruppen in der Landschaft verschlechtern.

Beim Blick in das Saatkrähennest werden Besucher der Web-Cam das Paar zunächst bis etwa Mitte März beim intensiven Nestbau beobachten können. Sobald das Brutgeschäft beginnt, übernimmt allein das Männchen die Versorgung der Partnerin und des Nachwuchses mit Nahrung. Etwa ab Mitte Mai wird der Nachwuchs flügge sein und ausfliegen. In den letzten beiden Jahren entwickelten sich aus den fünf bzw. vier Eiern jeweils zwei Küken zu flugfähigen Jungen, die insbesondere im ersten Jahr großen Lebenskrisen ausgesetzt sind und eine hohe Jugendmortalität zeigen. Auf diese Weise regulieren sich die Bestände einer Saatkrähenkolonie.

Die beiden weiteren Kameras über dem Rauchschwalbennest und im Schleiereulen-Nistkasten werden live hinzugeschaltet, sobald dort Aktivitäten zu erkennen sein werden. „Wir hoffen sehr, dass auch diese Nester angenommen werden und weitere beeindruckende Aufnahmen entstehen“, äußern sich die Live-dabei-Initiatoren gespannt: „Es ist faszinierend, die Vögel einmal aus einer ganz anderen Perspektive, zudem live, beobachten zu können. Aus eigener Erfahrung stellen wir fest, dass über diese Faszination und die interessanten Beobachtungen bisherige Erkenntnisse ergänzt werden, sich Sichtweisen korrigieren und häufig ein neues, erweitertes Verständnis für die gefiederten Bewohner entsteht“.

Projektpartner

Schlossmuseum Jever
Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für
Natur- und Umweltschutz e.V. (WAU) Jever http://www.wau-jever.de
NABU Niedersachsen niedersachsen.nabu.de

Neues aus dem Nest

Im Schlossgarten von Jever lohnt sich ein erneuter Blick in die Wipfel, denn das Brutgeschäft der Saatkrähe „Mathilde“ nimmt Fahrt auf und man kann wieder „Live dabei“ sein.

Nach ausdauerndem Brüten, hat sich das Nestgeschehen nun weiterentwickelt. Am Sonntagvormittag ist das erste Küken geschlüpft. Die leere Eierschale wurde sorgfältig aus dem Nest geräumt und auf dem Rand aus Zweigen abgelegt. Vorerst sieht man nichts von dem kleinen Küken, doch nur eine halbe Stunde später steht die erste Fütterung an und man kann einen Blick auf die frisch geschlüpfte Saatkrähe erhaschen. Beinahe stündlich wird das Küken nun mit Nahrung versorgt. Bei dieser handelt es sich vorrangig um Regenwürmer. Man kann jetzt verfolgen, wie der Partner von Mathilde mit gefülltem Kropf auf dem Nestrand landet und zuerst Mathilde mit Nahrung gefüttert wird und dann das Küken. Dieses bleibt jedoch nicht lange allein im Nest.

In der Nacht zum Montag schlüpft der zweite Nachwuchs aus dem Ei, an das sich das erste Küken zuvor geschmiegt hatte. Jevers Saatkrähe hatte während der Nacht vom 15. auf den 16. März ihr erstes Ei abgelegt. Am Tag darauf folgte das zweite Ei. Am Abend des 18. März geschah Mathilde dann ein Missgeschik. Ein drittes Ei, das erst kurz vorher gelegt worden sein musste, zerbrach, als sie es unter sich wenden wollte. Und auch einige Tage später zerbrach ein weiteres Ei, das als „neues drittes Ei“ am 22. März hinzugekommen war. Nachdem sie jeweils die Nährstoffe aus den Eiern aufgenommen und die Schalen aus dem Nest entfernt hatte, ging der Alltag in den Wipfeln weiter. Mathilde saß von da an auf den zwei, ihr verbliebenen Eiern.

Und nun ist es endlich soweit. Die Küken sind geschlüpft und Mathildes Partner versorgt jetzt drei Nestbewohner. Während Mathilde die Küken schützt, indem sie die beiden unter ihre Flügel nimmt und wärmt, geht ihr Partner, wie auch schon im Laufe der Brutzeit, auf Nahrungssuche. Doch die gerade jetzt, in der Aufzucht so wichtigen Regenwürmer, sind zu dieser Trockenheit, die momentan herrscht, schwer zu finden. Unter erschwerten Bedingungen müssen die Saatkrähen nun für die Küken sorgen.

Wer Mathilde und ihre kleine Familie beobachten und verfolgen möchte, wie es sich in den Wipfeln weiterentwickelt, kann dies am Torhaus des Schlossmuseum Jever tun, oder auf den Websites des ↑ NABU Niedersachsens ↑, der ↑ WAU ↑ oder des Schlossmuseums, nun auch in verbesserter Qualität.

Bilder von der Sicht ins Nest (Bildautorin: Renja Popken):

Weitere Clips aus der Brutzeit 2020 (Bildautorin: Renja Popken):

“Live dabei” 2020 mit Saatkrähe Mathilde und Rauchschwalbe Renja

Auch in diesem Jahr kann man wieder „Live dabei“ sein, wenn die Brutzeit im Schlossgarten zu Jever beginnt. Viele Gäste hatten 2019 am Leben der Saatkrähe Mathilde teilgenommen. Daher möchten die Initiatoren von „Live dabei“ (Mobilum -Mobile Umweltbildung Petra Walentowitz, NABU Niedersachsen, vertreten durch Volker Prueter von der NABU-Gruppe Jever & umzu, WAU Werner Menke, Schlossmuseum Jever Antje Sander) die mit großem Erfolg durchgeführte Aktion auch in diesem Jahr in erweiterter Form präsentieren. Es ist wieder eine Kamera in der Saatkrähenkolonie installiert, um Mathilde beim Brutgeschäft zu beobachten.

Auch über einem Nest der Rauchschwalben, die im Torbogen des Schlossinnenhofes brüten, haben wir eine Kamera angebracht. Diese Rauchschwalben werden allerdings erst in wenigen Wochen zurück aus dem Süden erwartet. Renja Popken, die zur Zeit ein freiwilliges soziales Jahr Kultur im Schlossmuseum Jever absolviert, wird das Projekt begleiten.

Die Saatkrähen und Mathilde betreiben allerdings schon eifrig ihr Brutgeschäft.

Erste Bilder aus der Brutzeit 2020 (Bildautorin: Renja Popken):

Zwei Bildschirme (am linken Torhaus und an der linken Seite des Schlosses) laden alle Gäste dazu ein, die Vögel zu beobachten. Auf den Homepages des Schlossmuseums Jever, des NABU Niedersachsens und der WAU ist ein Livestream geschaltet. Mit der Erneuerung der Internetverbindung wird sich hier die Qualität in der Bilddarstellung in Kürze verbessern.

Wer noch einmal einen Blick auf die Entwicklung des letzten Jahres werfen möchte, kann sich dazu den Film „Live dabei: Saatkrähe ‘Mathilde’ im Schlosspark Jever“ auf der Website des Schlossmuseums ansehen. Hier hat der Filmemacher Basil Mansour die aufregendsten Momente aus der Brutzeit 2019 nochmals zusammen gefasst.

Erste Clips aus der Brutzeit 2020 (Bildautorin: Renja Popken):

Projekt “Live dabei” 2020: Die erste Webcam im Schlosspark Jever ist wieder freigeschaltet

Auch in diesem Jahr wird das Projekt “Live dabei” es möglich machen, bestimmte Tierarten im Schlosspark Jever live zu beobachten und an ihrem Alltag teilzuhaben. Die spannendsten Momente der Aufnahmen des letzten Jahres hat der Filmdesigner Basil Mansour in einem eindrucksvollen Video zusammengefasst.

Die erste Webcam 2020 ist ab sofort auf der Seite Live dabei – Die Webcam im Schlosspark zu sehen!

Hier sehen Sie einen aktuellen “Screenshot” vom Live-Stream aus dem Schlosspark Jever:

Webcam - Snapshot

Die Krähen-Webcam ist offline – im nächsten Jahr geht es mit einer anderen Tierart weiter

Nachdem die Nestlingszeit der beiden Küken von “Saatkrähe Mathilde” beendet ist, wurde die Krähen-Webcam auf der Homepage des Schlossmuseums deaktiviert. Die Saatkrähen-Webcam bildete den Auftakt zur Serie “Live dabei”, durch die zukünftig auch in den folgenden Jahren weitere Tierarten live vorgestellt werden sollen, die im und am Schlosspark und Schloss Jever leben. Die Webcam lädt jeweils dazu ein, die Bewohner des Schlosses und Schlossparkes aus neuen, sehr nahen Perspektiven zu beobachten und kennenzulernen.

Während der Brutzeit herrschte im Nest von “Saatkrähe Mathilde” ein reges Treiben: